„Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“

Roman. 228 Seiten.
Erschienen im kladdebuchverlag (2015).
Gebunden: ISBN 978-3-945431-02-3; 19,00 Euro.
Taschenbuch: ISBN 978-3-945431-13-9; 10,00 Euro.
E-Book: 6,99 Euro.

Und doch werde ich es wieder tun, wieder – noch ein letztes Mal – das Herz offenlegen, beim nächsten, den ich lieben will.“ Eine Frau ist auf der Suche: Sie will das Besondere und macht sich selbst austauschbar, findet Affären und hofft dabei auf Liebe. Es geht um Sex – auch. Aber vor allem beschwört dieser Debütroman kein rosarotes Hollywoodmärchen, sondern erzählt realitätsnah von den Licht- und Schattenseiten eines unverbindlichen Beziehungslebens. Denn „was die Sehnsucht nicht tötet, das brennt in ihr heller denn je.”

„Der ‚Druckstaueffekt‘ ist nicht einfach nur eine Großstadtgeschichte. Es ist ein Zeitroman, der die Generation Beziehungsangst wie kein zweiter beim Namen nennt. Damit gesellt sich Sabine Wirsching zur großen Irmgard Keun, die mit ihrem Sittenroman ‚Das kunstseidene Mädchen‘ das Berlin und Frauenbild der 1930er ungeschminkt zeigte.‘ (kickstarter.de)

Erhältlich bei kladde, amazon.de (mit Rezis) und in deiner Buchhandlung (z.B.Hundt Hammer Stein, BUCHBOX! und Thalia).

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Vom Crowdfunding der Literaten oder „Dein Roman liest sich wie ein guter Songtext.“

Nach 17 Ablehnungen begann mit diesen Worten eine (für mich alles andere als) kleine Erfolgsstory: Im April 2015 habe ich mit Hilfe des kladde|buchverlags und der Unterstützung von 204 Supportern meinen Debütroman „Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“ veröffentlicht.

Um was es geht, beschreibe ich ausführlich in meinem Exposé. Wieso Crowdfunding und was ist das eigentlich? Wie man mithilfe tatkräftiger Unterstützung Träume erfüllt, erkläre ich hier. Und wie das Ganze in der Praxis aussah, zeigt die Projektseite bei VisionBakery samt Video.

20140714_205327_resizedEs gab musikalischen Support von John Allen (Singer/Songwriter aus Hamburg), Amanda Palmer (mit deren Song „Berlin“ mein Roman beginnt) und Bonsai Kitten (Killbilly aus Berlin).

Dazu kamen das Berliner Rockabilly-Modelabel Allet Schräg, die Partyreihe (und Roman-Location) Eis am Stiel und den Dampfervertrieb die Grüne Lunge.

Dazu haben unzählige Freunde von meinem Projekt erzählt, es bei Facebook und Twitter geshared, meine Postkarten verteilt und sich noch viel öfter voller Stolz mit mir gefreut. Die Top-3-Momente der bisher aufregendsten 55 Tage meines Autorenlebens:

  1. meine allererste Lesung in Hamburg, mit Candy Bukowski und Andreas Glumm
  2. mein Tag auf der Frankfurter Buchmesse
  3. das verrückteste Fan-„Tattoo“ ever

Und es gab Presse, Presse, Presse!

Außerdem erschienen einige Interviews:

  • über Selbstvermarktung, Sex und unvermeidbare Verletzungen bei Talking Giants
  • mit durchaus kritischen Fragen von meinem Verlags-Kollegen Matthias Engels
  • 6 Minuten über Crowdfunding und Schreibrituale mit dem Flavour Magazine
  • über Wegwerfliebe(n) beim Berliner Sender BLN.fm
  • über Klein- und Großstadtwerte in den Tageszeitungen meiner heimischen Kleinstadt: NDZ und HAZ
  • Seite an Seite mit Benedict Wells und Rufus Beck im Bücherstadt Kurier

9 Gedanken zu “„Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“

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