Gelesen – Drei Worte @LilaSumpf

Die verehrte Lila Sumpf hat rezensiert und ich bin ganz geflasht.

Lila Sumpf

Erinnert ihr Euch noch an „Druckstaueffekt„?

Das erste Buch von Sabine Wirsching, dass ich auf dem Deichbrandfestival verschlungen habe, weil mir der Stil, die Thematik und die Nähe zu den Figuren so gut gefallen und mich so sehr gefesselt hat.

Daher habe ich mit Spannung die Veröffentlichung ihres neuen Romans erwartet und habe die Wartezeit mit Geschichten rund um Fips überbrückt.

Anfang März fuhr ich dank dem Chaos der DB etwas länger als sonst nach und von Hamburg zurück nach Frankfurt und obwohl ich müde war und eigentlich nach 1 Woche Messe eher so auf dem Niveau „Groschenroman“ war, konnte ich das Buch schlicht nicht weglegen. Ich habe mir sogar Notizen während des Lesens gemacht, damit ich nicht vergesse, was mich so berührt hat.

Das ist nun fast einen Monat her und ich brauche die Notizen nicht, denn ich fühle es noch immer. Die Art und Weise…

Ursprünglichen Post anzeigen 575 weitere Wörter

Die erste „Drei Worte“-Rezi bei @SofaSophia

Ich brauchte eine ganze Weile, um bei Milka und Till anzukommen, die in Ich-Form abwechselnd in tagebuchartigen Momentaufnahmen über ihre Erlebnisse erzählen – mal zeitversetzt im Rückblick, mal zeitgleich. Auf den ersten zwanzig Seiten des Buches kam ich mir gar wie eine Forscherin in einer fremden Welt vor, die eine ihr unbekannte, künstliche Kultur erforscht. … Die erste „Drei Worte“-Rezi bei @SofaSophia weiterlesen

Circus Rhapsody – Telling Horror Stories.

(VÖ 23.10.2015) Es gibt Bands, bei denen mag man eine Sache besonders: die Stimme des Sängers, die Kreativität oder den Enthusiasmus, den die Musiker auf die Bühne bringen. Bei den Berliner Country-Punkern muss man sich nicht für eins entscheiden – hier kriegt man tatsächlich alles. Auch bei ihrem zweiten Album brillieren Circus Rhapsody  soundtechnisch mit Einfallsreichtum deluxe: … Circus Rhapsody – Telling Horror Stories. weiterlesen

#Kiezneurotiker: Rezension zum „Druckstaueffekt“ (u.a.)

Der Kiezneurotiker ist ja schon 'ne Nummer (und keine kleine). Deswegen bin ich proud as hell und beschämt as schlumpi, weil man mich auf seine Rezension zum "Druckstaueffekt" erst hinweisen musste. Aber hier ist sie und meine Lieblings(ab)sätze zitiere ich gleich mal vorweg: "Bemerkenswert ist, dass Frau Wirsching nicht dem viel zu verbeiteten Drang erlegen ist, die … #Kiezneurotiker: Rezension zum „Druckstaueffekt“ (u.a.) weiterlesen

#Das Debüt: Pro/Contra „Druckstaueffekt“

Wohlverdiente(s) Klatschen von DASDEBÜT: etwas Beifall gemischt mit ein paar Ohrfeigen.

Das Debüt

© Laura PIn einer Großstadt wie Berlin ist es nicht nur schwer, Liebe zu finden. Es ist komplex: sich überhaupt für ein Beziehungs- und Lebensmodell zu entscheiden, sich auf einen Partner festzulegen oder nicht, sich selbst in der eigenen Sehnsucht auszukennen, die eigenen Wünsche mit denen anderer zu vereinbaren … und dabei nicht völlig hemmungs- und rücksichtslos dem Egotrip anheim zu fallen, von all dem erzählt Sabine Wirsching in ihrem Debütroman.

Irgendwann. Ich werde das Gefühl von Suche nicht los – diese Berliner Krankheit, die Erwartung, dass hinter jeder Ecke, in jedem Club ein Besserer warten könnte. Die Stadt ist voller Menschen, überall begegnet man neuen Menschen, bis man süchtig danach ist. Im Alltag werden alle Krawallprinzen grau. Das weiß ich, aber ich will nicht verstehen.“

Sabine Wirsching hat einen unromantischen Roman über Sex, Beziehungsleben, Berlin, Musik und Sehnsucht geschrieben. Es geht um die Suche nach dem Richtigen und um das…

Ursprünglichen Post anzeigen 798 weitere Wörter

Lila Sumpf hat rezensiert: Leseempfehlung Druckstaueffekt.

Ich war noch nie lieber Festivalbegleiter ❤

Lila Sumpf

In einem Rutsch auf dem Festival dieses Jahr durchgelesen – sagt ja schon einiges über das Buch aus 🙂

Das sagt der Klappentext:

Eine Frau ist auf der Suche: Sie will das Besondere und macht sich selbst austauschbar, findet Affären und hofft dabei auf Liebe. Es geht um Sex – auch. Aber vor allem beschwört dieser Debütroman kein rosarotes Hollywoodmärchen, sondern erzählt realitätsnah von den Licht- und Schattenseiten eines unverbindlichen Beziehungslebens.

Ich muss ja gestehen, dass ich mit dem monochromen Design des kladdeBuchverlages so meine Schwierigkeiten habe … bin ja eher ein Freund von BUNT!
Und wann hatte ich überhaupt das letzte Mal ein Hardcover in der Hand? Und dann noch so klein? Hach, Gottchen… 🙂

ABER… dann kamen die ersten Seiten… Dauerte gar nicht lange und *schwupps* war ich drin… 🙂
Ich mag es, wenn Autoren und ihre Geschichten mich mitnehmen. Wenn ich mich in Dingen wiedererkennen kann…

Ursprünglichen Post anzeigen 335 weitere Wörter