Meine Oma grüßt oder Haste etwa Rheuma im Arm?

Es war Krieg, als meine Oma ihre Ausbildung zur Sekretärin antreten sollte. Krieg - das hieß: schlechte Ernährung (auch wenn die Oma-Familie dank eines Familienoberhauptes mit Beziehungen zum Schlachthof nie hungern musste) und vor allem hieß es Bunkernächte. Jede Nacht raus, ein, zwei, drei Mal im Nachthemd durch die Straßen rennen, jeder Tag zerrissen von … Meine Oma grüßt oder Haste etwa Rheuma im Arm? weiterlesen

Und dann gab es noch Hans oder Der eine, der fehlt.

Mein Opa kommt aus einer kinderreichen Familie. Wenn seine Mutter wieder einmal zwei Wochen lang weinte, wussten die Großen: Da ist wieder was im Anmarsch. "De Vadder muss nur de Underbotz ustrecke", schimpfte sie und auf Kölsch klingt das heute lustiger als es damals war. Wenn mein Opa mir all seine Geschwister aufzählt, nimmt er … Und dann gab es noch Hans oder Der eine, der fehlt. weiterlesen

Kriegsostern oder Meine Oma, die kleinkriminelle Schnökerin.

Meine Oma ist 1926 geboren und während des Krieges aufgewachsen. Ihrer Familie ging es dabei nie so schlecht wie vielen anderen – Uropa arbeitete auf einem Schlachthof und hatte einen Riecher für die gebutterte Seite des Brötchens. Nichtsdestotrotz war meine kleine Oma eine Naschkatze und hatte immer Platz für einen Zusatzhappen. Unvergessen ist ihr Besuch … Kriegsostern oder Meine Oma, die kleinkriminelle Schnökerin. weiterlesen