JJ & The Acoustic Machine – Somewhere Between Saturday & Sunday.

(VÖ 31.01.2014) Mit Stolz präsentiert das noch recht junge Kölner Label Out Of My Mind Records seinen zweiten Release. Und wie schon bei den Fucking Buckaroos beweist Meister Philip auch hier seinen guten Geschmack in Sachen handgemachter Spezial-Folk. JJ & The Acoustic Machine kommen von der Straße – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Banjo, … JJ & The Acoustic Machine – Somewhere Between Saturday & Sunday. weiterlesen

Langhorne Slim & The Law – The Way We Move.

(VÖ 08.03.2013) Der Schrammelrhythmus und die spartanische Musikbegleitung hat ein bisschen was von Bob Dylan, das Banjo zwingt zu Mumford & Sons-Vergleichen. Beides ist schmeichelhaft – zu Recht und zu Unrecht, denn Langhorne Slim und seine Jungs machen was ganz Eigenes. Eigentlich ist es schlimm, dass einem bei jeder Band mit Banjo immer Mumford & … Langhorne Slim & The Law – The Way We Move. weiterlesen

Mumford and Sons – The Road To Red Rocks.

(VÖ 23.11.2012) Markus Mumford und seine Jungs haben vor zwei Jahren einen ordentlichen Folk-Rock-Hype losgetreten. Als seine derzeit bekanntesten Vertreter werden sie mittlerweile gern als Mainstream und Monopolisten verteufelt, aber schön zu hören (und zu sehen) sind sie eben doch. Vor allem, weil sie auf der Bühne einfach richtig Spaß haben. Da wird getanzt, gealbert … Mumford and Sons – The Road To Red Rocks. weiterlesen

Of Monsters and Men – My Head Is An Animal.

(VÖ 27.04.2012) Island ist eine Märchenwelt. Da heißen die Menschen Nanna Bryndís Hilmarsdottir, Arnar Rósenkranz Hilmarsson oder Ragnar Þorhallsson und werden praktisch über Nacht berühmt. Mit einem kleinen Folk-Pop-Song namens „Little Talks“ beim nationalen Wettbewerb „Músiktilraunir“. Klingt traumhaft? Das Debütalbum ebenfalls. Es war einmal ein Mädchen namens Nanna, die schon ihr Leben lang von einer … Of Monsters and Men – My Head Is An Animal. weiterlesen

Maps & Atlases – Beware And Be Grateful.

(VÖ 20.04.2012) Die Mischung aus Folk, Pop und experimentellem Math-Rock-Chaos erschließt sich beim ersten Hören nicht ganz freiwillig. Die zweite LP der Chicagoer erinnert vielmehr an Alice’ Sturz ins Wunderland: Erst ist alles verwirrend chaotisch, dann umwerfend schön und schließlich viel zu bald zu Ende. Dass die Mitglieder von Map & Atlases sich auf einer … Maps & Atlases – Beware And Be Grateful. weiterlesen