#Kiezneurotiker: Rezension zum „Druckstaueffekt“ (u.a.)

Der Kiezneurotiker ist ja schon 'ne Nummer (und keine kleine). Deswegen bin ich proud as hell und beschämt as schlumpi, weil man mich auf seine Rezension zum "Druckstaueffekt" erst hinweisen musste. Aber hier ist sie und meine Lieblings(ab)sätze zitiere ich gleich mal vorweg: "Bemerkenswert ist, dass Frau Wirsching nicht dem viel zu verbeiteten Drang erlegen ist, die … #Kiezneurotiker: Rezension zum „Druckstaueffekt“ (u.a.) weiterlesen

#Das Debüt: Pro/Contra „Druckstaueffekt“

Wohlverdiente(s) Klatschen von DASDEBÜT: etwas Beifall gemischt mit ein paar Ohrfeigen.

Das Debüt

© Laura PIn einer Großstadt wie Berlin ist es nicht nur schwer, Liebe zu finden. Es ist komplex: sich überhaupt für ein Beziehungs- und Lebensmodell zu entscheiden, sich auf einen Partner festzulegen oder nicht, sich selbst in der eigenen Sehnsucht auszukennen, die eigenen Wünsche mit denen anderer zu vereinbaren … und dabei nicht völlig hemmungs- und rücksichtslos dem Egotrip anheim zu fallen, von all dem erzählt Sabine Wirsching in ihrem Debütroman.

Irgendwann. Ich werde das Gefühl von Suche nicht los – diese Berliner Krankheit, die Erwartung, dass hinter jeder Ecke, in jedem Club ein Besserer warten könnte. Die Stadt ist voller Menschen, überall begegnet man neuen Menschen, bis man süchtig danach ist. Im Alltag werden alle Krawallprinzen grau. Das weiß ich, aber ich will nicht verstehen.“

Sabine Wirsching hat einen unromantischen Roman über Sex, Beziehungsleben, Berlin, Musik und Sehnsucht geschrieben. Es geht um die Suche nach dem Richtigen und um das…

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Die Aufkleber sind da – tralalalala!

Was für ein aufregender Tag! Heute morgen meldete mein Verleger ganz non-chalant, dass er an der neuen Druckdatei für den "Druckstaueffekt" lektoriere und dass die - trommeltrommeltrommel! - 2. Auflage als Taschenbuch wohlmöglich noch im Oktober erscheinen wird! Tirili und tideldumm, denn ich hatte die Hoffnung ja schon fast aufgegeben. Und passend zu dieser Freudennachricht … Die Aufkleber sind da – tralalalala! weiterlesen

#Blog Kommunikation: Druckstaueffekt.

Hoppla, da ist mir doch glatt eine Mini-Rezi und ein Support zur Virenschleuderpreis-Nominierung von DEFRANZY durchgerutscht! Aber kann man ja nachholen (hiermit getan!). Die Nominierung war übrigens mittlerweile erfolgreich: DEFRANZY ist mit ihrem Song zum "Druckstaueffekt" auf die Top-15-Shortlist gerutscht - alles Weitere liegt jetzt in den Händen der Jury mit Sascha Lobo & Co.

Lila Sumpf hat rezensiert: Leseempfehlung Druckstaueffekt.

Ich war noch nie lieber Festivalbegleiter ❤

Lila Sumpf

In einem Rutsch auf dem Festival dieses Jahr durchgelesen – sagt ja schon einiges über das Buch aus 🙂

Das sagt der Klappentext:

Eine Frau ist auf der Suche: Sie will das Besondere und macht sich selbst austauschbar, findet Affären und hofft dabei auf Liebe. Es geht um Sex – auch. Aber vor allem beschwört dieser Debütroman kein rosarotes Hollywoodmärchen, sondern erzählt realitätsnah von den Licht- und Schattenseiten eines unverbindlichen Beziehungslebens.

Ich muss ja gestehen, dass ich mit dem monochromen Design des kladdeBuchverlages so meine Schwierigkeiten habe … bin ja eher ein Freund von BUNT!
Und wann hatte ich überhaupt das letzte Mal ein Hardcover in der Hand? Und dann noch so klein? Hach, Gottchen… 🙂

ABER… dann kamen die ersten Seiten… Dauerte gar nicht lange und *schwupps* war ich drin… 🙂
Ich mag es, wenn Autoren und ihre Geschichten mich mitnehmen. Wenn ich mich in Dingen wiedererkennen kann…

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