„Drei Worte“

Noch unveröffentlichter Roman.
Halb auf dem Weg zum Verlag.

„Wir sind doch nicht im Film, das hier ist kein Chick Flick mit dramatischer Wendung, 
das hier ist nicht PS: Ich liebe dich!“ – Milka versteht nicht, wieso ihre Beziehung mit Till nach dem märchenhaften Start nicht märchenhaft weitergehen kann. Doch Till hat seine eigenen Probleme und keine Kraft für Liebe.

Milka liebt Till, Till liebt Milka – wo ist also das Problem?

Wenn sich eine starke Frau in einen schwachen Mann verliebt, entsteht oft eine Beziehung, in der SIE die Hosen anhat. Ihre Liebe zu dem von manisch-depressiven Schüben und Selbstzweifeln geplagten Till sorgt jedoch dafür, dass die selbstbewusste Milka am Ende selbst die Kontrolle über ihr Leben verliert.

Milka weiß, was sie will – Till nicht. Und das ist das Problem.
Für Milka geht es um die Beziehung, für Till geht es nach den ersten verliebten Wochen vor allem um sich selbst. Beide Protagonisten erzählen abwechselnd aus ihrer Perspektive: Während sie sich zuerst über ihr Glück einig sind, entstehen bald zwei Wahrnehmungen und zwei Wahrheiten.

Milka bemerkt dabei nicht, wie sie sich dabei von der fürsorglichen Beziehungspflege in die Grauzone der Co-Abhängigkeit begibt. Tatsächlich tut sie alles, um Till zu unterstützen. Für ihn bedeutet die Beziehung jedoch zunehmend Belastung und er trennt sich von Milka. Sie ist geschockt, verletzt und todtraurig, muss die Trennung aber akzeptieren und geht schließlich eine neue Beziehung ein. Sie findet Zufriedenheit bei Robbie – bis sie nach einigen Monaten wieder auf Till trifft.

Eine Geschichte, zwei Leben.
Mit dem Wiedersehen und der Wiederannäherung beginnt für Milka eine emotionale Achterbahnfahrt: Denn Till lässt alte Gefühle durchschimmern, bleibt aber gleichzeitig auf Distanz. Milka entscheidet dennoch gegen ihre neue Beziehung und dafür, Till eine zweite Chance zu geben. Was sie nicht weiß: Till hat ebenfalls eine Affäre…

Alle Blogbeiträge zu „Drei Worte“ lesen (und sich nicht wundern, was sich im Laufe der Schreibmonate so alles verändert hat…).

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Ein Gedanke zu “„Drei Worte“

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