JJ & The Acoustic Machine – Somewhere Between Saturday & Sunday.

(VÖ 31.01.2014) Mit Stolz präsentiert das noch recht junge Kölner Label Out Of My Mind Records seinen zweiten Release. Und wie schon bei den Fucking Buckaroos beweist Meister Philip auch hier seinen guten Geschmack in Sachen handgemachter Spezial-Folk. JJ & The Acoustic Machine kommen von der Straße – im wahrsten Sinne des Wortes. Mit Banjo, … JJ & The Acoustic Machine – Somewhere Between Saturday & Sunday. weiterlesen

Pro & Contra: Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies.

(VÖ 05.04.2013) - Im Januar 2013 begannen die Aufnahmen zu "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" und diesmal es dreht sich um das Thema Revolverhelden aus dem 19. Jahrhundert – außerdem schlagen Volbeat musikalisch neue Wege ein, was bei gleich zwei Rezensenten Ohren und Köpfe qualmen lässt. Wow, was für drei ereignisreiche Jahre liegen hinter dieser … Pro & Contra: Volbeat – Outlaw Gentlemen & Shady Ladies. weiterlesen

Clutch – Earth Rocker.

(VÖ 15.03.2013) Fett verzerrte Gitarren, wuchtige Drums, Breitwandklang. Stoner Rock meets Post-Hardcore meets  Grunge meets Bluesexperiment. Die Clutch-Webseite erreicht man unter pro-rock.com, damit dürfte es klar sein: Hier gibt es richtig was auf die Ohren, soviel die Boxen hergeben. Buaaaaah!! Auf ihrer Facebook-Seite haben Clutch mit ihren umfangreichen Statements ein regelrechtes Begleitwort zu ihrem 10. … Clutch – Earth Rocker. weiterlesen

Langhorne Slim & The Law – The Way We Move.

(VÖ 08.03.2013) Der Schrammelrhythmus und die spartanische Musikbegleitung hat ein bisschen was von Bob Dylan, das Banjo zwingt zu Mumford & Sons-Vergleichen. Beides ist schmeichelhaft – zu Recht und zu Unrecht, denn Langhorne Slim und seine Jungs machen was ganz Eigenes. Eigentlich ist es schlimm, dass einem bei jeder Band mit Banjo immer Mumford & … Langhorne Slim & The Law – The Way We Move. weiterlesen

Diving For Sunken Treasure – Motherfucker Jazz Bar.

(VÖ 15.02.2013) Seit Wochen sind sie mein persönlicher Geheimtipp: Diving For Sunken Treasure haben ihren zweiten Schatz gehoben: „Motherfucker Jazz Bar“ ist Gypsy-Punk-Blues mit Seemannsnote und traumhaft schön. „Alle Mann an Deck! Hinsetzen! Pfeife anzünden, einen Schluck aus der Rumbuddel nehmen, Klappe halten und zuhören!“ Ich habe ja sowieso eine Schwäche für Banjos, zigeunerhafte Gypsy-Genrekreuzungen … Diving For Sunken Treasure – Motherfucker Jazz Bar. weiterlesen

Mark Lanegan – Blues Funeral.

(VÖ 03.02.2012) Frontmann der Screaming Trees, QOTSA-Sänger, ehrgeizige Soloprojekte. Zusammenarbeit mit Kurt Cobain, dem Pearl Jam-Gitarristen Mike McCready, Isobel Campbell von Belle & Sebastian und vielen mehr. Die musikalische Biografie von Mark Lanegan kann sich sehen lassen - und nach fast acht Jahren Pause hat er ihr ein Album hinzugefügt, das ab dem ersten Ton … Mark Lanegan – Blues Funeral. weiterlesen