Hast du jemals die Schnauze voll von Worten?

Für das Rakuten Magazin hat mich mein werter Kollege Pahl über den Werdegang vom Buchhandel zum Kinderbuch, mein Rezept für Schreibblockade, die generelle Lust am Wort und leichtfüßig gewählte Selbstbezeichnungen ausgefragt:

Auf deinem Blog bezeichnest du dich als „Schreiber“ und als „Rock‘n‘Rolla“ – was verbirgt sich für dich hinter diesen Begriffen?

Den Begriff „Schreiber“ habe ich mir ausgesucht, weil er mich beschreibt, ohne mich der sogenannten „Autorenszene“ zuzuordnen. Zu ihr zähle ich mich (noch) nicht, denn dafür muss ich mich meiner Meinung nach noch sehr viel öfter beweisen. Der Begriff „Rock ’n’ Rolla“ steht einfach für meine Liebe zu der Musik, die aus diesen Wurzeln gewachsen ist: Ich bin kein Punk, kein Metaller, keine Rockabella, kein Psycho – vielleicht bin ich von allem etwas, vielleicht auch nichts. Auch in diesem Fall stehe ich der „Szene“ in gewisser Weise nahe, da ich mit manchen Merkmalen durchaus (zum Teil auch sehr) sympathisiere, wie zum Beispiel mit dem Motto „Do what you wanna do“, den Tanzkleidern oder den Tattoos. Aber ich möchte nicht auf diese Szene beschränkt werden und vor allem die Musik hören, die mir gefällt –  ohne mir erst das passende Outfit zulegen zu müssen.

… weiterlesen? Hier geht’s lang.

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