#Kiezneurotiker: Rezension zum „Druckstaueffekt“ (u.a.)

Der Kiezneurotiker ist ja schon ’ne Nummer (und keine kleine). Deswegen bin ich proud as hell und beschämt as schlumpi, weil man mich auf seine Rezension zum „Druckstaueffekt“ erst hinweisen musste. Aber hier ist sie und meine Lieblings(ab)sätze zitiere ich gleich mal vorweg:

„Bemerkenswert ist, dass Frau Wirsching nicht dem viel zu verbeiteten Drang erlegen ist, die Hauptperson entweder allzu sympathisch, perfekt, vorbildhaft oder bemüht zerbrochen, psychotisch, völlig krank (wie in Berlin-Romanen immer gern genommen) wirken zu lassen.“

2015_07_07_kiezneurotiker

„Frau Wirsching hat sie schön eingefangen, diese Gefühlswelt, das Pendeln zwischen Last und Leichtigkeit, das, was es bedeutet, gestern wie heute in Berlin groß zu werden. Frau Wirsching hat sowieso Berlin schön eingefangen. Ja, doch, ein gutes Buch, nicht buchpreisverdächtig, aber ein Buch zum Vernaschen.“

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2 Gedanken zu “#Kiezneurotiker: Rezension zum „Druckstaueffekt“ (u.a.)

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