Das vorläufige Cover zum vorläufigen Vorbestellen.

… und sooo sieht es aus:

kladde-02-Drucksatueffekt-Titel

Kommentar meines Verlegers: „Ich wusste, du magst es nicht!“

Haha, ja. Also nein! Aber wir haben ja noch viel Zeit, um dran zu arbeiten, und eins liebe ich jetzt schon & ganz unbedingt: Dass es mein Buch sein wird. Oh ja.

PS: Kritik und Anmerkungen sind übrigens erbeten, sogar sehr erwünscht. Auch Anregungen für die Banderole werden gern genommen und in der Ideenliste gesammelt!

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37 Gedanken zu “Das vorläufige Cover zum vorläufigen Vorbestellen.

    • rocknroulette schreibt:

      am schlicht-reduzierten habe ich mir bereits die zähne ausgebissen… ist es das?
      allerdings wird es eine schöne banderole geben, die ich mitgestalten kann. darauf freue ich mich.

      • 500woerterdiewoche schreibt:

        Es sieht halt so lieblos draufgeklatscht aus, als hätte sich niemand Gedanken über die Raumaufteilung und die optische Gesamtwirkung gemacht. „Dieser Text muss aufs Cover, und weil sonst nix draufkommt, sieh zu, dass er es voll macht.“ Und dann Flattersatz und rechts zu viel Weißraum.

        Ich habe nichts gegen gut gemachten Minimalismus, aber dieses Cover sagt (mir zumindest) nichts als „Niemand interessiert sich für dieses Buch, nicht mal der Coverdesigner“. Warum sollte sich dann ein Leser dafür interessieren…? Wenn ich das Buch ohne Vorwissen im Laden sähe, würde ich wahrscheinlich nicht mal den Klappentext lesen.

        Ich hoffe, damit habe ich dir jetzt nicht weh getan – ich glaube an dein Buch! Ich finde nur, dass sein Cover ihm nicht gerecht wird.

      • rocknroulette schreibt:

        nein, nicht weh getan. wenn ich keine rückmeldungen wollte, hätte ich es nicht gepostet 🙂
        deswegen vielen lieben dank, dass du dir die zeit genommen hast, genau drauf einzugehen!

  1. text+art©lz schreibt:

    Ich hoffe es ist nicht die Endfassung. Phantasielos langweilig. Farblos dünn. Gestalterisch sehr schlecht. Warum gibt sich der betreffende keine Mühe?

  2. stefanini schreibt:

    Hm, also das sieht ein bisschen so aus, als hätte jemand einem Schüler deinen Titel, aber keinen Inhalt, gesagt und der sollte dazu eine Seite vollschreiben. Ich mein, mein Titel ist ja auch schlicht und einfach, aber das habe dann wenigstens ich und nicht irgendein Coverdesigner „verbrochen“. Und es gibt einen Bezug zum Inhalt. Der fehlt mir hier absolut.

  3. kaetheknobloch schreibt:

    Nö, meins ist es auch nicht. Wäre nicht eins der Lesezeichenmotive als Rotfragment druckbar? Das fernsehturmige? Hat Bezug und kennt jeder. Und unbedingst kleinere Schrift. So knallt das ja einem die Pupillen weg!

    Abgesehen davon: Hurra, es nimmt Gestalt an! Fetzigfindende Grüße, Deine Käthe, harzbefingerkuppt und tannenduftig.

      • kaetheknobloch schreibt:

        Umso besser. Fernsehturmmotiv linksseitig hauchdünnknallrot auf weißem Untergrund als Wiederholung auf dem Cover, schwarze Schrift drüber: Druckstaueffekt, in einem Wort, drunter etwas dünner Soundcheck Berlin. Dein Name in gleicher Schriftgröße obendrüber, Kladdeverlag ebenso, bloß zuunterst. Mist, wenn ich Zeit hätte, machte ich ’ne Zeichnung. Ich sehe das Cover vor mir, was mich sofort zum Buch greifen ließe ~~~~

      • kaetheknobloch schreibt:

        Ich hab da gestern mal was beiläufig hingekritzelt, während der Liebstlieblingsfamosgeselle die Pfannen schwenkte. Soll ich Dir das schicken, oder findste das unbonfortionös?

  4. elke schreibt:

    Da ich mit dem Begriff „Druckstaueffekt“ vor deinem Erstlingswerk nichts anfangen konnte (ich nehme an, ich bin da kein Einzelfall) Lese ich auf dem Umschlag: Druck, Stau, Effekt, so und, Check: Berlin. Hm …. trifft wohl nicht ganz den Inhalt. Es wäre schön, wenn wenigstens eine Beziehung zwischen den Wörtern ersichtlich ist.
    Aber da sind bestimmt noch einige kreative Möglichkeiten vorhanden – das Buch kommt erst im Frühjahr und bis dahin reift ein phantastisches Cover noch heran. Bestimmt! Elke

      • stefanini schreibt:

        Es muss ja keine Entfernung des Untertitels sein, den hast du immerhin vor einigen Monaten mit den Lesern ein bisschen so abgestimmt. Aber so ist es ja kein Untertitel, sondern eher ein gleichberechtiger.

        Wünsche dir ein schönes Wochenende!

      • rocknroulette schreibt:

        ja, auf jeden fall nicht gleichberechtigt… sonst erschiene es wie ein riesen chaos-titel.
        und ich will ihn auch nicht ganz entfernen (auf keinen fall! dafür mag ich ihn viel zu sehr und empfinde ihn als crowdgeschenk): er würde auf den vorsatz (heißt das erste blatt so?) wandern und auf der banderole genannt & abgebildet werden.

  5. lilasumpf schreibt:

    Hmm, also:
    Mir fehlt Farbe und der Bezug zu Dir, Berlin und dem Inhalt des Buches … SO würde ich das nie kaufen 😦

    Vorschläge: Den Untertitel definitiv kleiner machen, nicht zwingend verschwinden lassen.
    Und auch wenn diese Art Cover CD vom Kladde Verlag ist, muss ein Kompromiss zu Schillernden Autoren, wie Dir gefunden werden.

    vielleicht kann man die Typo „stauchen“ ??? Also wie es bei einem Druckstau-Effekt wäre?

    Vielleicht reicht auch ein roter Buchstabe, um Dich ein wenig abzubilden … Oder ein Buchstabe in anderem Font und schräg gestellt …

    Die Kritik ist primär an den Verlag gerichtet … Da ich ja ein anderes Werk aus dem Crowdfunding vorliegen habe und mich das Cover da genauso wenig anspricht (so wenig, dass ich das Buch garnicht lesen will, weil ich es jetzt schon als langweilig empfinde) … Vielleicht sollte man sich andere Dinge als fixes CD überlegen als zwingend das verkaufstärkste Teil eines Buches, das Cover, derart einzuschränken … 🙂

    Auf Deine Banderole freue ich mich und genauso auf den Inhalt … ich wünsche Dir aber auch, dass der Verlag da noch ein wenig Einsehen zeigt 🙂 Liebe Grüße 🙂

  6. elke schreibt:

    Wenn ich mir die physikalische Darstellung von „Druckstau“ anschaue, sehe ich Amplituden. Wieso nicht das Wort „Druckstaueffekt“ in der Form einer Amplitude darstellen und „Soundcheck“ darunter – über einem Mikro und „Berlin“ unter das Mikro schreiben. Soundcheck in roter Schrift und das L in Berlin evtl. als Fernsehturm.
    Spontan ist bei mir erst einmal nicht drin. Vielleicht kommt später noch ein anderer Einfall. Elke

    • rocknroulette schreibt:

      sehr gut!! aber es bleibt ganz bestimmt beim typographischen für das cover.
      allerdings ist da ja noch die banderole und da kommt die amplitude (was auch immer das ist!) in die ideenkiste!!

  7. Candy Bukowski schreibt:

    so, jetzt nochmal in ernst:

    Lieber kladdebuchverlag,
    das abgestimmte Design, das Sie auf Ihrer Website als Marketingstrategie und „Bucherfahrung vor dem ersten Öffnen des Buchdeckels“ benennen, ist eine prima Idee. Sie möchten Ihre Autoren und Titel nutzen, um auch Ihren Verlag zu ethablieren, und umgekehrt. Dies funktioniert erfahrungsgemäß über eine gute Reihengestaltung.

    Eine gute. Nicht über eine bemühte, weil Weiß so viel Klarheit verspricht und der Grafiker bereits den Verlagsauftritt vergeigt hat, weshalb es die logische Konsequenz ist, die Titelgestaltung so durchzuziehen. Als langjährige Verlagsvertreterin mögen Sie meine Meinung verstaubt und überflüssig finden, aber: wäre ich die Ihre, würde ich auch dort in der Abschlußtagung noch wettern „Freunde! Was Ihr produziert, sind im besten Falle Remmitenden. Im schlechtesten, werden Euch die Sortimente damit gar nicht erst aufnehmen.“

    Kein Sortiment nimmt eine weiße Reihe auf, wie haptisch ansprechend sie auch sein mag. Und auch der Leser wird sie nicht lieben, weil er nach Reiz kauft und mit Liebe hortet, jedoch kein Buch, zu dem die Lesehandschuhe mitgeliefert werden müssen.

    Die Philosophie Ihres Verlages ist spitze. Die Autoren sowieso, die Titel auch.
    Mit der graphischen Gesamtaufstellung Verlag / Website / Reihe tanzen Sie nach allen Regeln des Marktes zumindest auf Eis. Und ich schwöre, ich wünsche mir, mich zu irren. Denn ich wünsche Verlag und Autoren unheimlich viel Glück und Erfolg!

    Hart, aber herzlich
    Candy Bukowski

  8. glumm schreibt:

    ich bin ein großer freund von schlichten covern etc., nur: gekonnt muss es schon sein. der 1. versuch ist eher lieblos und passt nicht zu deiner schreibe.

  9. pillangoblog schreibt:

    hmm. ist auf jeden Fall auffällig im Buchregal. Und ich mag schlichte Designs auch ganz gern. Nur kommt bei diesem bei mir emotional auch nicht viel an. So ne farbige Banderole kann natürlich nochmal einiges bewirken! Genauso wie Schrift…aber wenn es die erste Version ist, wird ja noch gefeilt oder?

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