1rst Support Crowdfunding: John Allen.

John Allen? Der Singer-Songwriter aus Hamburg? Ja, genau der.

John Allen - On The RoadGenau der ist der erste prominente Support, der mich bei der Crowdfunding-Kampage für meinen Roman „Druckstaueffekt“ unterstützen wird. Und zwar mit etwas sehr persönlichem, nämlich dem handgeschriebenen Text zu dem wunderbaren Song „On The Road“.

Was damit gemacht werden wird, wird noch nicht verraten, aber ich kann die Geschichte vom Warum erzählen: Als Musikjournalistin hab ich immer irgendwas laufen – arbeiten ohne Musik geht gar nicht. John Allen war mir beim Frank-Turner-Konzert über den Weg gelaufen und in den Song „On The Road“ hatte ich mich nicht wegen der Kerouac-Hommage verliebt.

Ganz klar, dass dies der Song war, den meine Protagonistin hören musste, als sie in Kapitel 6 in ein (vermeintlich) neues Leben aufbricht, aus der Wohnung ihres Ex-Freundes aus- und in ihre eigene Wohnung einzieht:

Der Umzug geht schnell vorbei, fast wie ein Traum und zu schnell für einen Albdruck. Nach drei Stunden sind wir durchgeschwitzt und alle meine Sachen, jeder Karton, jedes Möbelstück, oben in der neuen Wohnung. Mehr Freunde kommen, ich zeige stolz meine Zimmer. Die Nische mit dem eigentümlich schrägen Berliner Fenster, die ich mangels Sofa mit einem dicken Teppich und bunten Kissen auslege. Mein Schlafzimmerchen, in das kaum mehr hineinpasst als mein Bett. Das quadratische Bad, das man durch einen schmalen Gang umgehen muss, damit man in die kleine Küche mit der winzigen Arbeitsfläche gelangt. Überall wachsen Möbel in die Höhe, wir hören John Allen… mad to live, mad to talk, mad to burn, burn, burn, burn … und später tanzen wir sogar.“

Apropos tanzen: kann man zu John Allen wirklich gut. Ich denke da besonders an den ersten Song vom kommenden Album „Sophomore“ (übrigens auch mit Crowdfunding finanziert), der mir mit seinem maybe this will be my year im wahrsten Sinne des Wortes aus der Seele spricht:

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11 Gedanken zu “1rst Support Crowdfunding: John Allen.

    • rocknroulette schreibt:

      absolut. da hatte er ja auch seine zielgruppe versammelt vor der nase – und er hat’s geschafft, sie allesamt zu überzeugen, wie es scheint. verdient, muss man wirklich sagen.

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