Begleitmusik: Januar.

Song des Monats: Juicehead „Black Roses“ (2011)

Rob Vannice, der fröhlichste (oder einfach zugekiffteste) Frontman aller Zeiten, strahlte wie ein AKW, als er mit seinen Jungs bei den Misfits auftrat – als beste Band des Abends, btw. „Black Roses“ steckt dennoch voller Schmerz und Poesie: „Raise a glass and make a toast / To the thing that hurts the most.“ Hat mir mal das Leben gerettet. Luv it.

Album des Monats: Off With Their Heads – In Desolation (2010)

Top3 der Depressions-Künstler: Lars von Trier, Ryan Young… und lange nichts. OWTH singen über Selbstmord, den rabenschwarzen Abgrund, die Sehnsucht nach Leben und das Versagen. Mit so eindringlichen Lyrics und so schmutzigem Punkrock, dass ich nicht anders kann als sie zu lieben. Nette Jungs, übrigens.

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