8th Support Crowdfunding: Die Grüne Lunge.

Aufmerksame Beobachter haben es längst entdeckt: Am Mittwoch hat mein Projekt gleich 400 Euro Zuwachs bekommen!! Die schlechte Nachricht: Die Hälfte davon ist einem Systemfehler zuzuschreiben. Die gute Nachricht: Sascha, Chris und Robi von Die Grüne Lunge haben sich tatsächlich entschlossen, den „Druckstaueffekt“ mit dicken-fetten 200 Euro zu sponsern!

logo Neben ihrem Angebot an E-Zigaretten und Zubehör, E-Shishas, E-Pfeifen und über 70 verschiedene Liquids verteilten sie in ihrem Shop in der Gropiuspassage in den letzten Wochen außerdem fleißig meine Buch-Postkarten. Schon allein dafür geht ein dampfend heißes Dankeschön an sie!! Als Support-Paket haben sie sich jetzt den „Let Me Tell You A Story“-Reward ausgesucht, was sie zum Empfänger eines persönlich von mir für sie geschriebenen Textes macht.

Und sie hätten keine bessere Wahl treffen können, denn mir spukt ja bereits Roman Nr. 2 im Kopf herum: Die Grüne Lunge wird dabei zum Schauplatz werden, als einer der Protagonisten das Rauchen aufgeben muss – dabei ist er ein mindestens so enthusiastischer Raucher wie mein Män einer war, bevor er über Die Grüne Lunge das „Dampfen“ als leidenschaftliches Hobby für sich entdeckte.

Gesünder oder mindestens genauso schlimm wie Zigaretten… hier spalten sich die Meinungen über Rauchen, Dampfen und Nichtrauchen. Fakt ist: Als mein Män noch zwei Schachteln am Tag geraucht hat, fand ich heraus, dass „einen Aschenbecher küssen“ mehr ist als eine Redensart. Ansonsten bin ich Nichtraucher und daher schmerzlos, was diese Leidenschaft angeht, daher lasse ich jetzt mal den Fachmann zu Wort kommen:

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Hallo Crowd, dein Wunsch ist mir Befehl!

Liebe Crowd, liebe Supporter, hallo Partypeople,

es war nicht schwer, die kleine Umfrage von neulich samt Kommentaren auszuwerten… mehr Buchkrams wurde gewünscht und so gibt es jetzt ein limitiertes, doppelseitig bedrucktes Lesezeichen-Set exklusiv zum “Druckstaueffekt”. Thema ist Glaube-Liebe-Hoffnung, aber natürlich nach Berliner Interpretation und mit viel Musik.

Selbstverständlich solo und für Sparfuchs-Leseratten auch im Paket mit dem Buch hier erhältlich – und so sehen sie von vorn aus (die Rückseite ist aber auch toll):

lesezeichen

 

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7th Support Crowdfunding: BUCHBOX! Berlin.

Es gibt Buchhändler, die drücken einem das neueste Werk des Lieblingsschriftstellers in die Hand, bevor man danach fragen kann. Die genau wissen, was man meint, wenn man sagt: „Also, ich bräuchte da noch was für den Urlaub… also nicht so mit Liebe, aber schon was fürs Herz und bitte keine amerikanischen Autoren.“ Die ihre Regale kennen wie ihre Westentasche und auch mit „es war blau, soo dick und Weihnachten lag es im Schaufenster“ was anfangen können.

logo_0Bernd Brandenburg ist so ein Buchhändler. Und ich muss es wissen, denn als wir beide noch Lehmänner waren, habe ich zusammen mit ihm die Belletristik-Abteilung betreut. Ich das Taschenbuch, Bernd verdienterweise natürlich die gewichtigen Hardcover.

Ich habe ihn zwei Jahre lang dabei beobachtet, wie er Bestseller macht – und er braucht dafür keine Spiegelliste, keinen Nobelpreis, keine Shortlist. Der weiß einfach, was gut ist – und verkauft seelenruhig „Froschnacht“ von Markus Werner, Hanns-Josef Ortheil und seine anderen persönlichen Lieblingsbücher als wären sie gerade frisch erschienen. Mit Leidenschaft, dutzendweise und über Jahre hinweg. Shortlists und Bestseller sind vergänglich, ein Brandenburg’scher Liebling bleibt ewig.

Vergänglich war auch unsere gemeinsame Zeit bei Lehmanns und mittlerweile gibt’s auch die Buchhandlung dazu nicht mehr – aber Bernd hat wie auch einige andere Lehmänner in der BUCHBOX! ein neues „Zuhause“ gefunden.

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“Druckstaueffekt” bei Peppa Loves 2 Cook.

rocknroulette:

Ich hab Gänsehaut… oh Peppa!!

Ursprünglich veröffentlicht auf Peppa loves 2 cook:

Das ist der erste Satz, den ich von Druckstaueffekt gelesen habe – vermutlich kostet er mich beim Absenden dieses Posts erstmal 10 Follower, aber ihr kennt mich: Wenn ich zu etwas stehe, dann immer ganz oder gar nicht!

Nach den ersten 11 Seiten habe ich förmlich um den Rest gebettelt. Zum Glück wurde ich erhört, und hatte keine 24 Stunden später auch die restlichen Seiten von Druckstaueffekt / Soundcheck Berlin in meiner Inbox, die ich in einem Rutsch verschlungen habe.

Absolut jeder war schon mal in dieser Situation: Du steckst in einer Beziehung, die ganz gemütlich vor sich hinplätschert, in der auch eigentlich alles in bester Ordnung ist, und irgendwann fängt es an, an Dir zu nagen. Soll es das jetzt gewesen sein? Will ich jetzt mit diesem Mann bis zum Ende meines Lebens zusammensein, Kinder haben, ein Haus bauen? Ist dieser Mann meine Zukunft, reicht mir das als Zukunft…

Original ansehen noch 600 Wörter

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Wie mein Genre mich fand.

Wie mein Roman mich fand, darüber habe ich bei Die Literatüre einen kleinen Text geschrieben – vollkommen übersehend, dass das Thema eigentlich “Wie Autoren ihr Genre finden” heißen sollte. Beschwert hat sich sich keiner, aber ich fühle mich jetzt doch ein wenig bemüßigt, diese Information nachzureichen.

Dabei war Genre das Letzte, womit ich mich so beschäftigen wollte als alles anfing. Denn eigentlich sollten meine Geschichte ja jedem gefallen – oh ja. Für alle Altersstufen sollte es sein (gut, mal von Kindern und Teenagern auf der Kippe zum Kind abgesehen), aber ansonsten wollte ich für alle schreiben. Hohe Literatur natürlich, das war ja schon mal klar. Mit Figuren, die vor Sympathieeffekten nur so strotzen würden.

Eigentlich. Eigentlich hätte dem Buchhändler in mir auffallen sollen, dass sowas Schwachsinn ist und zum Scheitern verurteilt. Da es das nicht tat, habe ich mich ganz schön lange selber gequält. Mit meinen literarischen Ansprüchen, die teilweise in knüppeldick verquasten Formulierungen versackten und einer Hauptfigur, die ich zwanghaft nett halten wollte. Dass sie weder sehr klug, noch ausschließlich liebenswürdig sein konnte, habe ich lange nicht bemerken wollen.

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“Druckstaueffekt” im Radio bei BLN.fm

Eeeendlich ist es soweit! Ich weiß, ich hab heute schon viel geteilt, aber DAS ist mein erster Radioauftritt!!

Den supernetten Text über Berliner Wegwerfbeziehungen von Moderatorin Katha gibt es hier im BLN-Blog, die Datei zum Hören genau hier:

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Liebe Supporter, was sagt ihr?

Bei der Titelwahl konnte ich mich ja schon mal auf euren guten Riecher verlassen – jetzt geht es in Abstimmungsrunde 2: Was haltet ihr davon, bei Überschreitung der 4.000-Euro-Grenze neue Gegenleistungen fürs Roman-Crowdfunding hinzuzufügen?

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#Groupon: Kollektivcafés in Berlin oder Zusammenmachen ist besser.

Meine erste Begegnung mit dem Kollektivkonzept machte ich in einem siffigen Laden irgendwo in F’fain. Ich war wegen meines ersten Off-With-Their-Heads-Konzerts dort und nach einem außerordentlich aufgeweckten Interview  mit einem komplett übermüdeten Ryan wurde mir die volle Dröhnung organisatorisches Laissez-faire zuteil: Eintrittskarten und Gästeliste interessierten keinen, aber dafür konnte man sich an der provisorischen Bar auch eine halbe Stunde die Beine in den Bauch stehen, bis einer der Kollektiv-Betreiber Lust bekam, just in diesem Moment ein Bier zu verkaufen.

Apropos Lust: Dem Tontechniker war an diesem Abend nach übersteuert und laut as laut can. Was mich nicht abschrecken konnte… Off With Their Heads höre ich immer noch sehr, sehr gern und auch in Sachen Café-Konzept gibt es ja zum Glück viele positive Beweise für einwandfreies Funktionieren.

Unbenannt

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Frankfurter Buchmesse oder Oh, happy day!

Mein Buchmessen-Samstag in Zahlen klingt irre langweilig: 4.15 Uhr aufstehen, 5.14 Uhr in den Zug steigen, um 9.58 Uhr in Frankfurt Messe ankommen. 50 Leseproben und 100 Postkarten verteilen, um 16.57 Uhr wieder in den Zug steigen und um 23 Uhr zuhause ins Bett fallen. Die Wirklichkeit dagegen war… woohoo! Ich hatte einen richtig tollen Tag.

fb_eintrittAuf die Buchmesse fahren löst bei mir seit Buchhändlertagen immer irgendwie so etwas wie Heimatgefühl aus – wo Bücher sind, fühle ich mich einfach zuhause. Und das Getümmel, die vielen Menschen (von den Giveaway-Raffern mal abgesehen), die Atmosphäre von Neugier und Lesenwollen… sonst meide ich Menschenansammlungen ja ganz gern, aber Buchmesse ist was anderes.

Zumal weil ich in diesem Jahr ja nicht nur als Besucher oder Händler dabei sein durfte: Auf meinem Eintrittskarten-Umhängeschildchen standen neben kladde|buchverlag auch noch mein Name und „Author“ – ich habe das Ding umgehängt als wär’s der Nobelpreis.

Als Quasi-V.I.P. wurde ich am Eingang auch direkt von fröhlichen Verlagsmitarbeitern in Empfang genommen („Deine roten Haare sind ja so praktisch!“) und an all den Katzenöhrchen-Fuchsnasen-Lolitahöschen-Cosplayer-Schlangen vorbei durch den Aussteller-Eingang zum Verlagsstand gelotst.

Der befand sich gegenüber Ankerherz und Blumenbar, neben Aufbau und DuMont wirklich in bester Gesellschaft – und außerdem hätten wir neben dem Young Excellence Award des Börsenblatts eigentlich auch die Medaille für die meisten Menschen auf geringstem Raum gewinnen müssen. Denn auf etwa einem Quadratmeter Stand befanden sich außer mir noch CEO Jonas, Lektorin Kate, PR-Frollein Lea, vier weitere Verlagsmitarbeiter, „The Crisis Inside“ –Projektinitiator Julian Tangermann und „Besucher“-Autor Jonathan Löffelbein.

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Der “Druckstaueffekt” in der NDZ.

Ich hätte es nie gedacht… aber es hat doch Vorteile, auf dem Dorf aufzuwachsen und die Tochter einer provinzbekannten Grundschullehrerin zu sein. In der Neuen Deister Zeitung und der Regionalbeilage der Hannoverschen Allgemeinen, also den Lokalblättern in Springe-Hometown, bin ich gestern zum C-Promi geworden.

Zwar hab ich noch nicht ganz die Augenhöhe von Olivia Jones erreicht (die kommt nämlich auch aus Springe, genau wie Heinrich Göbel, von dem wir standhaft behaupten, dass er die Glühbirne als Erster erfand) – aber hey!

ÜS NDZ Weiterlesen

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