Mein Beitrag zum Welttag des Buches.

WDB-2015-PosterA0-RZ.pdf.1458930Hochverehrtes Publikum, hier kommt die Werbung!

Am 23. April – also heute! – ist Welttag des Buches und mein “Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin” darf mit einer Aktion für kleingeldhortende Lesefreunde dabei sein: Vorrübergehend ist das e-book für 1,99 statt 6,99 Euro zu haben. Und zwar hier.

Werbung ende, vielen Dank!

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Berliner (Un)Bekannte: Hilfe, Mama, sie will’n Spießer!

… psst… auf der Arbeit sitzt mir geballte Prominenz gegenüber: Neben der Drummerin von All I’ve Got ist da nämlich noch ein aufgehender Stern am Hip-Hop-Himmel: DeFranzy hat letzte Woche ein bravouröses Auftritt-Debüt im YAAM! hingelegt und schmeißt gerade ihre erste Demo-CD auf den Markt.

“Geschichten mit Beat” nennt sie es selbst und bevor sie mir die üblichen 5 Fragen zum Woher & Wohin beantwortet, hören wir uns doch erstmal an, wie es klingt… wenn ein buntes Mädchen ihre Liebe zu Schwarz-Weiß entdeckt:

1. Zuerst der Klassiker: Wie bist du zum Musikmachen gekommen und was sind deine Themen?

In der 5. Klasse hatte ich meine erste Band mit meiner damals besten Freundin. Wir schrieben Texte in deutsch über Themen, die 11-jährige Mädchen interessant fanden: Schulparties, Klassenarbeiten, Freundschaft. Über die Jahre habe ich mich in verschiedenen Richtungen ausprobiert oder mich von anderen Einflüssen lenken lassen, immer ein Stück weit auf der Suche und mich fragend, was ich eigentlich ausdrücken möchte und welche Art von Musik zu meiner Persönlichkeit passt.

„Geschichten mit Beat“ ist seit 2012 eine Reise, bei der ich mich in keine Verpackung quetsche und erzählen kann, was ich möchte. Die Themen sind im Großen und Ganzen ähnlich wie in der 5. Klasse: Partys (etwas größere), Klassenarbeiten (oder auch Prüfungen, die das Leben einem stellt) und Freundschaft (oder für wen oder was das Herz noch so schlägt). Ab und an vergreife ich mich auch gerne an einem ironischen Abriss der heutigen Gesellschaft wie z.B. bei „Trash TV macht mit uns rum“, möchte aber auf keinen Fall die Muddi mit dem erhobenen Zeigefinger sein.

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Dieses kleine besondere dreckige Grinsen vs. 50 Shades of Schlagmichtot.

Unbenannt

Ich bin als Ex-Buchhändler eine Liebhaberin des Local Book Dealers, aber wenn bei Amazon die ersten Rezensionen eintrudeln, freue ich mich doch (Understatement für: mich ich kichernd und mit knallroten Ohren durch die Wohnung tanzen). Ganze vier Kritiken sind es jetzt schon, ganz unterschiedlich, ganz buntgemischt – und ich bin gespannt, ob es noch mehr werden…

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Book Release & Lesung³: Bukowski, Winter & me.

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3 Autoren, 2 Bücher, 1 Lesung: Candy Bukowski hat ihre Kurzgeschichten-Sammlung “Der beste Suizid ist immer noch sich tot zu leben” veröffentlicht, Alexander Winter gibt eine erste Kostprobe aus dem “Strich(er)leben” und außerdem wird mein “Druckstaueffekt” gefeiert.

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Meine Oma grüßt oder Haste etwa Rheuma im Arm?

Es war Krieg, als meine Oma ihre Ausbildung zur Sekretärin antreten sollte.

Krieg – das hieß: schlechte Ernährung (auch wenn die Oma-Familie dank eines Familienoberhauptes mit Beziehungen zum Schlachthof nie hungern musste) und vor allem hieß es Bunkernächte. Jede Nacht raus, ein, zwei, drei Mal im Nachthemd durch die Straßen rennen, jeder Tag zerrissen von Bombenangriffen und Stunden über Stunden im Bunker hocken.

Dass es im Bunker kein Licht gab und meine Oma in der Dunkelheit wie durch Brownsche Teilchenbewegung manchmal regelrecht durch die Etagen gewirbelt wurde, wenn Angriffe Aufregung verursachten, war das eine. Das andere war die Feuchtigkeit, die Kälte: Meine Oma bekam als junges Mädchen Gelenkrheuma, und das nicht zu knapp.

Wegen des Rheumas konnte sie auch ihre Lehre nicht pünktlich antreten, erst einen Monat nach Ausbildungsbeginn war sie einsatzfähig und machte sich auf den Weg in den Betrieb. Dort wartete am Eingang schon der Betriebsrat auf sie, natürlich zackig in SS-Uniform und ebenso zackig handhimmelhocherhoben grüßend. “Moin”, antwortete meine Oma und wollte vorbei.

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#Groupon: Die Passionskirche und die Friedhöfe der Bergmannstraße oder Kultur statt Kult.

Ich mag, wenn’s ruhig ist. Deswegen mag ich Friedhöfe (allerdings nicht nachts, da ist es mir dann doch zu ruhig).

Passionskirche

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Kein Scherz, es ist endlich da!

Auf meinem Schreibtisch stapeln sich die Bücher. Meine Bücher. Mein Buch, mein Roman, mein “Druckstaueffekt”, meins-meins-meins. Signier-Exemplare links, mit Widmung rechts.

Als gestern das Paket vom kladde|buchverlag ankam, hab ich’s erstmal 5 Minuten lang umarmen müssen. Weil ich es immer noch nicht glauben kann. Es sieht aus wie Buch, fühle sich an wie Buch, ist Buch… und mein Name steht drauf.

Es ist da. Traum erfüllt.

10417471_481945265286065_9027382442794565909_nAlle, die beim Crowdfunding dabei waren, werden ihr Exemplar in den nächsten Tagen frei Haus zugeschickt bekommen! Mit Kusshand und ewigem Dank von mir <3

Außerdem kann es jeder geneigte Leser bei seinem Local Book Dealer bestellen – von einem Tag auf den anderen, denn Libri und die anderen Großhändler führen es. Man kann direkt bei kladde ordern (und sich per Vermerk sogar noch eine Widmung von mir dazuwünschen) oder (pfui, aber hey!) auf amazon gehen. Da kriegt man im Übrigen auch noch ein paar verstaubte Hausarbeiten aka meinen B.A., aber ich weiß nicht, ob die so spannend sind wie mein “Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin”.

Wer rezensieren möchte oder sonstige Scherze treiben will: Let me know. Ich bin für fast alles zu haben! Immerhin hat mein Buch sogar einen tinder-Account bekommen, hihi.

Und wie geht’s weiter? Weiterlesen

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“Druckstaueffekt” – gedruckt & wow!

Ich kann’s noch gar nicht glauben…

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Aber er ist da: Mein Roman “Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin“. Frisch aus der Druckerei, fett schick und ganz schlank von oben geknipst…

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Erscheinungstermin für “Druckstaueffekt” steht!

Freunde, Leser, Supporter, endlich ist es soweit: Der Erscheinungstermin für den “Druckstaueffekt” steht fest!!
Alle, die beim Crowdfunding ein e-book bestellt haben, dürfen jetzt schon mal ihren Posteingang checken und sich über frischen Lesestoff freuen!
Und die, die auf e-wie-echte Bücher stehen, müssen auch nicht mehr lange warten:

Am 01.04.2015 erscheint “Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin” im kladde|buchverlag!

Ein Aprilscherz, und zwar der Beste! Nämlich einer, der mich heute lachen-strahlen-tanzen lässt.

Vorbestellen hier, wer ansonsten noch Liebeserklärungen und Widmungen reinhaben will, kann das während des Bestellvorgangs ins Kommentarfeld schreiben – dann gibt’s das. With <3 from me to you.
Oh happy day.

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Alles Käse.

Für alle, die es noch nicht wussten: Helge Schneider hat ein Lied für mich gemacht. “KÄSEbrot ist ein gutes Brot…. super sexy Käsebrot!” Ganz recht. Ohne Käse wäre das Leben doch doof. Ich könnte jetzt anfangen, von den vielen leckeren Käsevariationen zu schwärmen, die die Lebensmittelindustrie uns schenkt – aber nee.

Natürlich habe ich auch Streichkäse aus Ziegenmilch im Kühlschrank. Oder Parmigiano Legano. Oder panierten Camenbert zum Überbacken. Und im Sommer Halloumi-Grillkäse und Mozzarella für einen Insalata Caprese. Aber meine wahre Liebe gehört dem Gouda.

IMG_20150318_113927_resizedJung und gelegentlich, wenn ich einen vollkommen ausgeflippten Tag habe, auch mittelalt. Ich esse ihn pur in Würfeln, mit und ohne Weintrauben, vollkommen pervers als Streifen mit Ketchup und Röstzwiebeln, knusprig gebraten oder fadenziehend überbacken, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und weil ausgewogene Ernährung ja auch sein muss, lege ich manchmal ein wenig Rucola oder Salbei auf mein Käsebrot.

Helge weiß bescheid: “Fisch und Wurst und Schinken, sind zwar sehr begehrt, doch ein richtig gutes Käsebrot wird auf der ganzen Welt verehrt.” Oder wie der Lateiner sagt: Käsito ergo sum. In meinem “Druckstaueffekt” gibt’s sogar ein Teilkapitel dazu:

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