#Groupon: Bohème Sauvage oder Einmal Zeitreisen, bitte.

Lang, lang ist’s her, dass ich mit Perlenketten und Schleierhütchen den Zwanzigern einen Besuch abstattete, aber schön war’s doch.

Boheme Sauvage

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Liebster-Award: Aller guten Dinge sind 3.

liebster-blog-award-2-post1Es geht ein Bi-Ba-Butzemann in unserem Kreis herum, tideldumm – besser bekannt als Liebster-Award. Und eigentlich wollte ich nicht mehr, aber Pop-Polit hat mir so spannende Fragen gestellt, dass ich doch noch eiiinmal nicht anders kann (und will). So here we go.

1 Seit wann schreibst du, in welcher Form auch immer?

Seitdem ich weiß, dass es Schreiben gibt. Angefangen habe ich mit meinem Namen: SABE, stand dann da. “Heißt das jetzt SABINE?”, frage ich meine Mutter, wohl zum tausendsten Mal, und mühte mich dann mit dem nächsten Versuch ab: SABNE. Später hab ich auf der Schreibmaschine meiner Oma rumgeklappert und dann ganze Hefte mit Hieroglyphen vollgemalt, bis ich endlich in die Schule kam (und dort den Kopf gewaschen bekam, als ich vor dem Lehrplan beim “P” ankam und in aller Öffentlichkeit das unbekannte Worte PAPA an die Tafel schrieb). Um das Ganze abzukürzen: Mit 15,16 kamen die ersten Kurzgeschichten, dann 10 JAhre Schreibpause und seit 2010 bin ich wieder durchgängig dabei. Und ich hoffe, das bleibt.

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Feuerpudel Oktober & November.

tumblr_ndhycnmfXd1tcrffbo2_r1_1280Auf nebenstehendem Foto blicke ich zwar furchtbar zerknittert aus der Wäsche, aber die Tatsache, dass ich Ohren tragen und diesen wunderbar gebastelten Siegerplasteball in die Kamera halten durfte, heißt: Feuerpudel gewonnen!! Und zwar den 1. Platz, gleich zwei Mal.

Gestern gewann “Als wir noch Liebe suchten” (man munkelt sogar, dass applaudiert wurde, obwohl aus Nachbarschaftsrücksicht nur Gebärdenapplaus erlaubt ist). Im Oktober war es das Kapitel “Adam” aus dem Druckstaueffekt, dass es jetzt und hier in voller Länge zu lesen gibt (und eigentlich auch zu hören, aber der Mitschnitt bei der Lesebühne hat wohl nicht ganz geklappt).

Adam.

Ich lerne Adam in einem Café kennen.

Er steht vor mir in der Bestellschlange und wir kommen über einem Frappucchino ins Gespräch. Wir tauschen Nummern aus und er verziert mich in seinen Nachrichten mit zärtlichen Namen, noch bevor wir das erste Date haben. Milchmädchen nennt er mich, weil er nach einem einzigen Lächeln von mir schon meinen Kaffee bezahlte. Ich sei gut im Rechnen, sagt er.

Vor unserer Verabredung bin ich nervös, ich kann mich lange nicht entscheiden, was ich anziehen soll, und wechsele die Schuhe mehr als einmal von Turnschuh zu hohen Hacken bis ich bei Turnschuhen bleibe.

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Norderney oder 5 Tage Inselpunk.

IMG_20141113_133355_resizedIn den vergangenen fünf Tagen habe ich meinen ersten Urlaub seit über zwei Jahren genommen – ohne Internet, ohne Arbeit, ohne Begleitung. Na gut, das Manuskript zu “Drei Worte” hatte ich dabei… aber sonst gar nichts. Nur Gummistiefel, dicke Socken und warme Pullover.

Und genau das war sehr großartig.

Einen Tag Sonne, einen Tag Novembergrau, einen Tag Wind, einen Tag so viel Nebel, das man die Hand nicht vor Augen sehen konnte.

Meine einzigen Programmpunkte: mindestens zwei Mal täglich ausschweifend spazierengehen und Strandgut sammeln, schreiben, lesen, essen, schlafen. Mit niemandem sprechen – außer hier und da ein paar freundliche Worte mit der älteren Dame, in deren Haus ich meine Ferienwohnung hatte.

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Es ist vorbei.

Das Crowdfunding ist vorbei. 206 Supporter – ihr!! – haben dafür gesorgt, dass mein Debütroman “Druckstaueffekt – Soundcheck: Berlin” gedruckt werden kann.

Ganz ehrlich? Ich kann es immer noch nicht fassen. Ein großer Traum, eigentlich DER große Traum ist wahr geworden. Ich habe es gehofft, aber nicht annähernd so erwartet. Und ich mach mich nach 55 aufregenden Tagen erst mal eine Woche vom Acker, um das zu verdauen und für mich in voller Pracht zu feiern.

Im Gepäck habe ich das zweite Roman-Manuskript (soll ja nicht langweilig werden),die zauberhafte Aufgabe, eine Danksagung zu schreiben und vielleicht treff ich sogar den Knochenkalle. Denn ich fahr ans Meer. Wer derweil noch mal einen Abriss über die letzten Wochen lesen will: Zu diesem Zweck hab ich die Seite “Buchprojekt” gebastelt.

Ich bin komplett neben der Spur, glücklich, ungläubig, aufgeregt… alles auf einmal.

Auf bald, ihr Lieben!

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Geschützt: Für November-Supporter: Der letzte Text!

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23:09:42.

Die letzten 24 Stunden meines Crowdfunding-Projekts laufen! Es geht nicht mehr um die (Wird-überhaupt-gedruckt-)Wurst… aber immer noch um die Buchschleife: Dafür fehlen noch knapp 100 Euro.

AufzeichnenMorgen um diese Zeit ist dann alles gelaufen… endlich, muss ich auch sagen! Das waren die längsten, tollsten, aufregendsten und achterbahnigsten 55 Tage, die mein zartes Leben bisher so durchtoben durfte. Mit euch zusammen – und das war das Tollste <3

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Geschützt: Für November-Supporter: Text 8.

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Geschützt: Für November-Supporter: Text 7.

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#Groupon: Meine Suppe ess ich gern: Evim – Suppen & Turkish Fast Food.

Das einzige Gute an der kalten Jahreszeit sind meiner Meinung nach drei Dinge:

  1. Bei meinen Eltern am warmen Kachelofen sitzen und gemütlich vor sich hin braten, während draußen Schnee fällt.
  2. Kekse backen (und meiner Leidenschaft für Keksteig nachgehen).
  3. Lust auf Suppe.

Evim

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